Daniela Knapp
Mitglied der Jury Spielfilm

Daniela Knapp, 1972 in Schwaz/Tirol geboren, studierte ab 1992 an der Film- und Fernsehschule Zelig in Bozen/Italien. Anschließend entschied sie sich für ein Kamerastudium an der Filmakademie Baden-Württemberg. Für die ideenreiche Kameraarbeit an Sven Taddickens
Mein Bruder der Vampir bekam sie 2001 den EASTMAN Förderpreis und beim Filmfestival in Brooklyn/N.Y. den Preis »Best Cinematography«. Bei weiteren preisgekrönten Spielfilmproduktionen zeichnete sie für die Kameraarbeit verantwortlich. So 2003 bei Bin ich sexy und bei
Die fetten Jahre sind vorbei. Danach bei
Emmas Glück (2005) und
Was am Ende zählt (2006), der mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet wurde. Es folgten 2008
Zwölf Meter ohne Kopf (Sven Taddicken), 2009
Poll in der Regie von Chris Kraus und aktuell
Das System (Marc Bauder) und
Eine Insel namens Hupe von Markus Sehr.